Thesen zum eukinetischen Weltbild
· alles ist Schwingung
· die Erscheinungsformen sind die Wirkungen von Schwingungsmustern
· Schwingung braucht keinen äußeren Träger (z.B. Ether) sondern besteht in einfachen
raum-
· alle Schwingungen können miteinander koppeln und bilden damit eine Einheit
· innerhalb der Schwingungsfelder gibt es dichtere, energiereichere und verdünntere, energieärmere Bereiche
· Materie ist ein relativ dichter Schwingungsbereich
· enger korrelierte Bereiche entwickeln eine Eigengesetzlichkeit, die versucht, das
(Teil-
· schwach korrelierte Systeme
o wachsen zunächst isoliert
o treten dann in Konkurrenz
o bekämpfen dann einander, was zum Zerstörung bzw. Einverleibung des unterlegenen Systems führen kann
o kann unter sich bekämpfenden Systemen keines die eindeutige Oberhand gewinnen, verbünden sich die ehemaligen Feinde und bilden unter Austausch der Ressourcen ein komplexeres, überlegenes Übersystem
· Evolution bedeutet die Herausbildung immer komplexere Systeme, die ein sehr differenziertes Muster bilden
· die Systemmuster lassen sich näherungsweise mit stehenden Wellen beschreiben
· die Wellenmuster stehen aber nicht wirklich, sondern sie ändern sich mit uneinheitlicher Geschwindigkeit
· relativ stabile Epochen lösen sich mit revolutionären ab, in denen ein halbwegs stabiles System sich mehr oder weniger schlagartig in ein anderes unter den herrschenden Umgebungsbedingungen relativ stabileres System umwandelt. Grob betrachtet schlagen quantitative Veränderungen in qualitative um (Dialektik).
· Lernen ist zunächst ein aufwendiger, mühsamer Prozess, bis sich eine neue Denk-
· Damit sich ein Prinzip durchsetzen kann, muss es sich zunächst in einem bestimmtem Bereich etablieren, es kann sich dann durch Wachstum (Assimilation) und Übertragung (Projektion) ausbreiten.